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Winter – Rezepte Archives...

Winter – Rezepte mit meist regionalen Produkten die im Winter auf den Markt kommen, z.B. Feldsalat, Kohl, Möhren, Wurzelgemüse.

Winter - Rezepte

Steak

14. Dezember 2016 by Ruth

Steak
Rezept Rinder Steak

Für ein Rinder Steak gibt es verschiedene Methoden es lecker zu garen. Es soll ja saftig werden, wenig bis kein Fleischsaft austreten und dabei noch zart sein. Früher habe ich unsere Steaks in der Pfanne gegart, heute brate ich sie kurz und bei hoher Hitze in einer Pfanne oder auch einer Grillpfanne an und dann kommen sie in den Backofen. Bei etwa 90 Grad garen sie dann ca. 20 Minuten, genug Zeit um einen leckeren Salat und noch Kräuterbutter zu machen. Eventuell noch etwas Baguette oder Brot dazu und dann ist ein sehr leckeres Gericht fertig.

Alternativ gibt es noch die Methode das Ganze rückwärts zu garen, also zuerst kommt das Fleisch bei 90-100 Grad in den Ofen bis es etwas einen Kerntemperatur von 55-60 Grad hat, dann kommt es nochmals in eine sehr heiße Pfanne mit etwas Butterschmalz. Pro Steak Seite etwa eine Minute.

Für 2 Personen:

  • 200-300 g Rindersteak ( Filet, Roastbeef, Entrecote )

Kategorie: Frühlingsrezepte, Hauptspeisen, Sommer - Rezepte, Winter - Rezepte Stichworte: Fleisch

Kokoshühnchen Blumenkohlsalat

9. Dezember 2016 by Ruth

Blumenkohlsalat Kokoshühnchen
Rezept Blumenkohlsalat Kokoshühnchen

Mal was anderes vom Blumenkohl – hier mit Kokoshühnchen, der Kohl wird hier im Backofen geröstet, bekommt dadurch eine schöne Süße. Würzig wird es dann wieder durch die Frühlingszwiebeln und nochmals Süße und auch ein interessantes Mundgefühl durch die Kerne im Granatapfel.

Für 2-3 Personen:

  • 1 kleiner Blumenkohl
  • Öl ( Sonnenblumen oder Raps )
  • Pfeffer
  • Salz
  • ein halber Granatapfel
  • Weißweinessig
  • Rapsöl
  • Ahornsirup
  • 1 kleiner Bund Frühlingszwiebeln
  • 250 g Bio – Hähnchenbrustfilet
  • 1 Esslöffel Kokosflocken
  • 2 Esslöffel Semmelbrösel
  • 1 Ei
  • 1 Teelöffel Currypulver
  • 1 gehäufter Esslöffel Mehl
  • 2 Esslöffel Butterschmalz

Den Blumenkohl in kleine Röschen verteilen die möglichst gleichmäßig groß sind. Öl mit Pfeffer und Salz verrühren und darin den Blumenkohl kurz marinieren. Den Backofen auf 200 Grad aufheizen, den Blumenkohl auf ein Backblech mit Backpapier geben und ca. 30 Minuten rösten, immer mal wieder wenden.

Inzwischen aus dem Essig, Pfeffer, Salz, Ahornsirup eine Salatsauce zubereiten. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und in der Salatsauce marinieren.

Die Hähnchenbrust in gleichmäßige Stücke schneiden. Eine Panierstraße aufbauen, also jeweils einen Teller oder Schale mit dem Mehl, einen mit dem aufgeschlagenen Ei mit Pfeffer, Salz und Currypulver und einen mit Kokosflocken Semmelbrösel Gemisch. Die Hähnchenstücke zuerst in dem Mehl wälzen, dann durch das Ei ziehen und zuletzt in die Brösel geben, diese nicht andrücken sondern locker um das Fleisch geben. In etwas Butterschmalz von allen Seiten bei mittlerer Hitze braten.

Den fertigen Blumenkohl mit der  Salatsauce vermischen mit den Granatapfelkernen bestreuen, zu dem Kokoshühnchen servieren.

Kategorie: Allgemein, Hauptspeisen, Herbst - Rezepte, preiswert, Rezepte für jeden Tag, Winter - Rezepte Stichworte: Huhn

Schollenfiletröllchen Kürbispüree Mangold

14. November 2016 by Ruth

Schollenfiletröllchen Kürbispüree Mangold
Rezept Schollenfiletröllchen Kürbispüree Mangold – Rezept Bild @ Ruth Schläger

Heute mal ein etwas aufwändigeres Rezept: Schollenfiletröllchen Kürbispüree Mangold. Es hat einige verschiedene Komponenten. Ja, und auf dem Bild fehlt die Sauce, die allerdings super lecker ist. Das Kürbispüree war der Rest von einem Kürbis aus dem ich einen Kürbiskuchen machte. Das Püree wurde in einem nachgemachten Thermomix von dem Discounter meiner Wahl gemacht und war dadurch schön cremig und lief die ganze Zeit so nebenher. Wenn man keinen beheizbaren Rührtopf hat geht es auch dass man den Kürbis weich kocht und dann in einen Mixer gibt und solange mixt bis alles schön cremig ist, eventuell muss man das Püree dann nochmals erhitzen.

Für 2 Personen:

  • Fischröllchen
  • 2-3 Schollenfilets je nach Größe
  • 2 Büchel Mangold ( das grüne davon )
  • 1 Bio – Zitrone
  • Pfeffer
  • Salz

Mangold Gemüse

  • das Weiße vom Mangold
  • 1 Schalotte
  • Gemüsebrühe
  • ein halber Esslöffel Butterschmalz
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl

Fischsauce

  • Reste von den Schollenfilets
  • 100 ml Weißwein
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • ein halber Teelöffel asiatische Fischsauce
  • 1-2 Kügelchen Piment
  • Salz
  • Pfeffer
  • 50 ml weißen Portwein
  • 150 ml Sahne
  • 2 Knoblauchzehen
  • etwas eiskalte Butter

Kürbiscreme

  • ein halber Hokkaido Kürbis
  • ein halber Liter Gemüsebrühe
  • 1 Möhre
  • 1 kleines Stück Lauch
  • Muskat

Den Hokkaido in Stücke schneiden, die Möhre und den Lauch dazugeben, im Thermomix fein mixen und die Gemüsebrühe dazugeben, bei 80 Grad langsam vor sich hin mixen und köcheln lassen bis eine feine samtige Creme entsteht. Mit etwas frisch geriebener Muskatnuss würzen, eventuell noch etwas Salz dazugeben.

Die Fischfilets längs halbieren und in gerade Streifen schneiden, die Reste für die Sauce zur Seite stellen. Leicht salzen und etwas Zitronenabrieb auf die Fischstreifen geben. Zur Seite stellen.

Das Mangoldgemüse putzen, und die grünen und weißen Teile trennen. Das Weiße in kleine Stücke schneiden und in etwas Zitronenwasser geben, zur Seite stellen.

Die Schalotte fein würfeln und in etwas Öl anbraten, nicht braun werden lassen. Die grünen Blätter des Mangolds in Streifen schneiden und zu der Schalotte geben. Zusammenfallen lassen, mir Pfeffer und Salz würzen, auf die Fischfilets geben und diese aufrollen. Zur Seite stellen.

Die weißen Mangoldabschnitte in etwas Butterschmalz andünsten, mit der Gemüsebrühe ablöschen, etwa 10 Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind aber noch etwas Biss haben, mir Salz und Pfeffer würzen, warm stellen.

Die fein gehackte Zwiebel und den zerdrückten Knoblauch kurz in etwas Öl andünsten. Mit dem Weißwein, der Gemüsebrühe und der Fischsauce ablöschen, die Fischabschnitte ( es reicht recht wenig, bei mir war es noch nicht mal 1 Esslöffel voll ) dazugeben. Den Piment mit einem Mörser zerdrücken und ebenfalls dazu geben. Und alles gut einkochen. Wenn etwa noch ein Drittel von der Flüssigkeit da ist den Portwein dazugeben. Nochmals aufkochen lassen, durch ein feines Sieb geben.

Die Schollenfiletröllchen in etwas Öl von allen Seiten langsam bei nicht zu großer Hitze anbraten, die Röllchen sollten innen schön glasig und außen leicht gebräunt sein, bei zu großer oder langer Hitze werden sie trocken.

Zwischenzeitlich die Sauce mit etwas Sahne nochmals aufkochen und dann die Butterstücken unterrühren, sodass eine leichte Bindung entsteht.

Toll ist es jetzt wenn man vorgewärmte Teller hat und darauf die Schollenfiletröllchen schön herrichten kann.

Guten Appetit.

Kategorie: Allgemein, Fisch, Hauptspeisen, Herbst - Rezepte, Rezepte für jeden Tag, Winter - Rezepte Stichworte: Kürbis

Lammburger Rotkohl Mangochutney

31. Oktober 2016 by Ruth

Lammburger Rotkohl Mangosalsa
Rezept Lammburger mit Rotkohl und Mangosalsa – Bild: @ Ruth Schläger

Lammburger sind ja derzeit total in, überall gibt es neue Burgerläden mit mehr oder manchmal auch weniger leckeren Burgern. Hier mal eine Variante, die sowohl fruchtig als auch etwas herb und würzig ist:

Für 2 Personen:

Für die Patties, Frikadellen oder Buletten:

  • 300 Gramm Lammhackfleisch
  • Pfeffer
  • Salz
  • Zitronenabrieb

Für den Rotkohlsalat:

  • 200 Gramm Rotkohl
  • 1 Orange
  • weißer Balsamico
  • Öl
  • Pfeffer
  • Salz

Für das Mangochutney:

  • 1 Mango
  • 1 Chili
  • 2-3 Stangen Frühlingszwiebeln
  • 3 Esslöffel Orangensaft
  • Salz
  • Pfeffer

Für die Buns oder Brötchen:

  • 300 Gramm Vollkornweizenmehl
  • ein halbes Päckchen Hefe
  • ein halber Teelöffel Zucker
  • Salz
  • 100 Milliliter Milch
  • Wasser

Außerdem: noch 4 Scheiben Schafsgouda

Zuerst die Patties vorbereiten, die brauchen am längsten:

Mehl in eine Schüssel sieben, die Milch leicht erwärmen, die Hefe und den Zucker dazugeben, eine kleine Mulde in das Mehl drücken, die Hefemilch hineingeben und etwas Mehl von den Seiten über die Flüssigkeit geben. 20 Minuten stehen lassen, verrühren, Salz dazu und wenn der Teig noch zu fest ist etwas lauwarmes Wasser dazu. Mindestens 20 Minuten gehen lassen. Danach Brötchen formen, wieder 20 Minuten gehen lassen, dann im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad 15-25 Minuten backen, je nach Größe. Abkühlen lassen.

Für den Rotkohlsalat den Rotkohl fein hobeln, die Orange filetieren, den Saft dabei unbedingt auffangen, die Orangenreste ausdrücken, die Filets zur Seite legen. Den Orangensaft einkochen lassen bis er dickflüssig ist, mit 2 Esslöffel Balsamico Essig und dem Öl, sowie Pfeffer und Salz vermischen und über den Rotkohl geben, vermischen, mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen.

Für das Chutney:

Die Mango schälen und fein würfeln mit dem Orangensaft dickflüssig einkochen, die sehr fein gehackte Chili dazugeben, kurz mit kochen lassen. Die Frühlingszwiebeln in sehr feine Ringe schneiden und ebenfalls dazugeben. Nicht mehr weiterkochen, abkühlen lassen.

Für die Patties des Lammburger das Hackfleisch mit dem Salz, Pfeffer und dem Abrieb von einer Bio Zitrone vermischen, zu Buletten formen, eventuell in einem Ring noch schön platt drücken und je nach Dicke von jeder Seite 3-4 Minuten bei mittlerer Hitze braten, so dass die Frikadellen noch rosig in der Mitte sind. Geht gut in einer Grillpfanne, so dass auch noch schöne braune Streifen entstehen.

Die abgekühlten Brötchen halbieren, die eine Seite mit dem Chutney bestreichen und mit dem Schafsgouda belegen, für die andere Hälfte aus dem Rotkohlsalat die Salatsauce etwas ausdrücken, auf das Brötchen geben und obendrauf das Pattie geben.

Beide Hälften des Lammburger zusammen falten und aufpassen, dass man den Mund weit genug auf bekommt.

Kategorie: Allgemein, Backrezepte, Brot, Frühlingsrezepte, Hauptspeisen, Herbst - Rezepte, Kleingebäck, preiswert, Rezepte für jeden Tag, Sommer - Rezepte, Winter - Rezepte Stichworte: Burger, Fleisch, Lamm

Milchkalbsleber Salat Parmesan

14. Februar 2016 by Ruth

Milchkalbsleber Salat Parmesan
Rezept Milchkalbsleber Salat Parmesan

Leber ist sicher mit Äpfeln und Kartoffelpüree eine sehr leckere Sache, hier mal eine etwas andere Variante mit Milchkalbsleber.

Zutaten:

Für 2 Personen:

  • 400 Gramm Milchkalbsleber
  • 1 Esslöffel Mehl
  • 5 Esslöffel Öl
  • 100 Gramm Parmesan
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2 Esslöffel weißer Balsamico Essig
  • 200 Gramm Feldsalat
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 Teelöffel Agavendicksaft

Zubereitung:

Den Salat waschen und trocken schleudern auf 2 Tellern verteilen.

Die Leber mehlieren von beiden Seiten etwa 2 – 3 Minuten braten und dann bei 90 Grad im Backofen warm halten. Sie sollte zum Schluss in der Mitte schön rosa sein.

Die Zwiebel in Ringe schneiden und dann mit etwas Öl in der Pfanne in der die Leber gebraten wurde solange braten bis sie weich aber nicht braun ist.

Den Parmesan in sehr feine Streifen hobeln, zur Seite stellen.

Den Essig, Salz, Pfeffer und den Agavendicksaft zu den Zwiebeln geben.

Fertig stellen:

Die Milchkalbsleber auf den Tellern mit dem Salat verteilen, die Zwiebelsauce darüber geben und den Parmesan darüber verteilen. Sofort servieren.

Die preiswertere Variante ist mit Rinder- oder Schweineleber. Schmeckt natürlich auch mit einem anderen Blattsalat oder Kräutersalat.

Kategorie: Allgemein, Frühlingsrezepte, Hauptspeisen, Herbst - Rezepte, preiswert, Rezepte für jeden Tag, Salate, Sommer - Rezepte, Vorspeisen, Winter - Rezepte Stichworte: Leber, Parmesan

Nusskuchen

7. Februar 2016 by Ruth

Nusskuchen
Rezept Nusskuchen

So ein Nusskuchen ist schnell gemacht und immer lecker. Er hält sich auch etliche Tage frisch, bei uns ist er allerdings immer schnell alle.

Für eine Kastenform von 30 mal 11 Zentimeter:

Zutaten:

  • 200 Gramm Haselnüsse
  • 100 Gramm Zartbitterschokolade
  • 250 Gramm weiche Butter
  • 175 Gramm Zucker
  • 1 Vanille Stange
  • 1 Prise Salz
  • 75 Milliliter Eierlikör ( alternativ auch Baileys oder ähnlichen Likör )
  • 4 Eier (M)
  • 200 Gramm Weizenmehl
  • 1 Teelöffel Weinstein Backpulver
  • 1 Teelöffel Natron
  • 2 Esslöffel starken Espresso
  • 50 Gramm Zartbitterschokolade
  • 100 Gramm Vollmilchtropfen
  • 30 Gramm Butter

Zubereitung:

Die Haselnüsse in einer Pfanne so lange rösten bis sie toll durften, abkühlen lassen und mittelfein mahlen. Die Backform mit etwas Öl ausstreichen, oder mit Backpapier auslegen. Die Schokolade fein hacken. Die Vanillestange auskratzen ( den Rest unbedingt aufheben uns mit etwas Zucker zu leckerem Vanillezucker vermahlen ).

Den Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.

Die Butter solange rühren bis sie fast weiß ist, den Zucker, das Vanillemark, das Salz und den Likör dazugeben, weiter rühren. Die Eier nach und nach dazugeben, jedes Ei circa eine halbe Minute unterrühren. Mehl, Backpulver und Natron mischen und auf den Teig sieben, kurz unterrühren. Die Haselnüsse und die Schokolade unterheben.

In die Form geben und circa 60 Minuten backen. Vor dem rausholen mit einem Holzstäbchen testen ob der Nusskuchen durch ist, es klebt dann kein Teig mehr am Stäbchen. Kurz abkühlen lassen und dann den Kuchen auf ein Back Rost stürzen. Mit dem Holzstäbchen nun etliche Löcher in den Nusskuchen piksen und mit dem Espresso tränken.

Fertig stellen:

Nach dem Abkühlen die Schokolade, bis auf einige Tropfen zum dekorieren, zusammen mit der Butter im Wasserbad schmelzen und über den Kuchen geben. Nusskuchen mit den Schokotropfen dekorieren.

Kategorie: Backrezepte, Frühlingsrezepte, Herbst - Rezepte, Kuchen und Torten, Nachtisch, preiswert, Rezepte für jeden Tag, Sommer - Rezepte, Winter - Rezepte Stichworte: Butter, Sonntagskuchen

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