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Winter – Rezepte Archives...

Winter – Rezepte mit meist regionalen Produkten die im Winter auf den Markt kommen, z.B. Feldsalat, Kohl, Möhren, Wurzelgemüse.

Winter - Rezepte

Wirsing – Rouladen in Kokossauce

10. Januar 2013 by Ruth

Wirsing - Rouladen in Kokossauce
Rezept Wirsing – Rouladen in Kokossauce – Rezeptbild @ Ruth Schläger

Deutsches Kohlgemüse in asiatisch angehauchter Sauce, ein leckeres Geschmackserlebnis, das sind Wirsing – Rouladen in Kokossauce:

Für 3 hungrige Esser:

  • 6 Wirsingblätter
  • 400 Gramm Sellerie
  • 200 Gramm vorgekochte Maronen
  • 150 Gramm Würzgemüse
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Peperoni
  • 1 Ei
  • eventuell Salz
  • Pfeffer
  • 1 klein gehackte Zwiebel
  • 200 ml Kokosmilch
  • 2 Esslöffel Sojasauce
  • 1 Teelöffel geriebenen Ingwer

Die Wirsingblätter kurz in Salzwasser kochen damit sie so weich sind, dass man sie rollen kann. Sofort nach dem kochen in kaltes Wasser, am besten Wasser mit Eiswürfeln geben damit sie ihre grüne Farbe behalten.

Während der Kochzeit kann man die Farce zubereiten:

Den Sellerie in Würfel schneiden und kochen etwa 6 Minuten damit er sich zerdrücken lässt.

Sellerie mit Würzgemüse ( alternativ eine Möhre, Zwiebel und eine kleine Stange Porree kleinhacken und zu dem Sellerie geben ), den Knoblauchzehen, der Peperoni und dem Ei mit dem Pürierstab zu einer festen Masse verarbeiten, salzen ( Vorsicht das Würzgemüse ist schon salzig ), pfeffern. Die Maronen kleinhacken und zu der Masse geben.

Die Wirsingblätter abtrocknen und mit der Masse füllen.

In einer Pfanne mit 2 Esslöffel Öl von allen 4 Seiten etwa 3 Minuten braten. Die Rouladen aus der Pfanne nehmen, die Zwiebel in die Pfanne geben kurz anbraten mit der Kokosmilch ablöschen. Mit Sojasauce, Ingwer, Pfeffer, Salz würzen, die Rouladen in der Sauce nochmals erhitzen und mit Reis servieren.

Sollte die Sauce zu dicklich sein noch etwas Gemüsebrühe dazugeben.

Kategorie: Allgemein, Asiatisch, Hauptspeisen, Herbst - Rezepte, Rezepte für jeden Tag, vegetarisch, Winter - Rezepte Stichworte: abnehmen, Kokos, Kokossauce, Sauce, Zitrone, Zubereitung, Zutaten

Rauke – Pesto

9. Januar 2013 by Ruth

Rauke - Pesto
Rezept Rauke – Pesto – Rezeptbild @ Ruth Schläger

So fast kann doch gekauftes Fast Food gar nicht sein. Für die Rauke Pesto hab ich jetzt gerade 5 Minuten gebraucht, so ein Rauke – Pesto hält sich für etliche Wochen im Kühlschrank ( ok, bei uns nicht, alle mögen gerne Pesto und sie ist schnell wieder weg ). Und dann Nudeln mit Pesto zu machen dauert halt so lange wie das Wasser braucht zum kochen und die nudeln zum gar werden, also etwa 10 Minuten. Aber so eine Pesto schmeckt auch lecker auf dem Tomatenbrot, auf einem Pfannkuchen als Wrap, zu Kartoffeln oder, oder, oder

Im Winter mache ich die grüne Pesto meist aus Rauke oder Rucola im Sommer natürlich aus Basilikum. Aber auch hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: habt ihr zum Beispiel noch einen Rest getrocknete Tomaten, rein damit, ihr mögt es etwas schärfer: noch eine Peperoni mit dazu! An Nüssen kann man auch die unterschiedlichsten nehmen, nicht nur Pinienkerne.

So hab ich ein 500 Gramm Glas mit Rauke-Pesto gemacht:

  • 1 dickes Bund Rauke
  • 100 Gramm Parmesankäse
  • 150 Gramm Cashewkerne
  • 2 Knoblauchzehen
  • 250 Milliliter Sonnenblumenöl
  • Salz

Alles in den Mixer, solange durch mixen bis eine Masse entsteht die noch etwas stückig ist, in ein Glas füllen, noch eine Schicht Öl oben drauf und zum Lagern in den Kühlschrank.

So und wenn es dann die Nudeln zur Raukepesto gibt mit etwas Nudelwasser verrühren und mit den Nudeln vermengen.

So ist Fast Food lecker!

Kategorie: Allgemein, Frühlingsrezepte, Hauptspeisen, Herbst - Rezepte, Kräuter, Nudeln oder Pasta, Rezepte für jeden Tag, Risotti, Sommer - Rezepte, vegetarisch, Vorspeisen, Winter - Rezepte Stichworte: Kalorien, Nudeln, Öl, Pesto, Rauke, Sauce

Kabeljau mit Gurken – Radieschen – Salat

9. Januar 2013 by Ruth

Kabeljau mit Gurken - Radieschen - Salat
Rezept Kabeljau mit Gurken – Radieschen – Salat – Rezeptbild @ Ruth Schläger

Hier mal wieder ein leckeres Kabeljau – Rezept, diesmal mit Gurken – Radieschen – Salat. Fisch ist ja sehr gesund, hat nicht zu viele Kalorien und wer diese bei diesem Rezept noch sparen will lässt die Kruste weg. Den Kabeljau dann einfach mit etwas Mehl bestäuben und braten.

Für 3 Personen:

  • 500 – 600 Gramm Kabeljaufilet
  • 2 Esslöffel Mehl
  • 2 Eier
  • 4 Esslöffel Panko
  • 2 Teelöffel Zitronenabrieb
  • Salz
  • Pfeffer

Gurken – Radieschen – Salat:

  • 1-2 Salatgurken
  • 1 Bund Radieschen ( der Salat schmeckt natürlich auch als nur Gurkensalat )
  • 1 Becher Joghurt
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • ein halbes Bund Bund Petersilie
  • 2 Esslöffel Weißweinessig
  • 1 Esslöffel Olivenöl

Die Gurke und die Radieschen in gleichmäßige Scheiben schneiden, die Petersilie klein hacken und dazugeben.

Die Salatsauce extra zubereiten und erst kurz vor dem anrichten zu den Gurken geben sonst ziehen die Gurken zu viel Wasser. Für die Sauce den Joghurt, den kleingehackten Knoblauch, Salz, Pfeffer den Essig und das Öl verrühren.

Den Fisch von den Gräten befreien indem ihr entweder die Gräten mit einer Pinzette raus zieht oder den Grätenstrang wie ein V einschneidet und entfernt.
Den Fisch in Stücke schneiden. Einen Teller mit Mehl, einem mit den aufgeschlagenen Eiern, dem Zitronenabrieb, Salz und Pfeffer und einem mit dem Panko vorbereiten.
Die Fischstücke nacheinander in Mehl, dann den Eiern und dann dem Panko wenden. Anstatt Panko könnt ihr natürlich auch Semmelbrösel verwenden. Das Panko wird etwas knuspriger und lockerer.
Die Fischstücke dann von beiden Seiten etwa 3 Minuten braten, kurz auf Küchenpapier geben, dann mit dem Gurkensalat servieren.

Kategorie: Allgemein, Fisch, Frühlingsrezepte, Hauptspeisen, Herbst - Rezepte, Kräuter, Rezepte für jeden Tag, Winter - Rezepte Stichworte: Gurken, Kabeljau, Kalorien, Knoblauch, Nudeln, Sauce

Frikadellen mit Pastinaken und Rosenkohl

7. Januar 2013 by Ruth

Frikadellen mit Pastinaken und Rosenkohl
Rezept Frikadellen mit Pastinaken und Rosenkohl – Rezeptbild @ Ruth Schläger

Rosenkohl ist ein tolles Wintergemüse. Am leckersten schmeckt er, wenn er etwas süßlich angemacht wird, man hat dann einen tollen Kontrast zu dem bitteren Gemüse. Dazu frische Frikadellen – ein Genuss!

Für 3 Personen:

  • 750 Gramm Rosenkohl
  • 400 Gramm Pastinaken
  • 200 Gramm vorgekochte Maronen
  • 50 Gramm Zucker
  • 1 Peperoni
  • 4 Knoblauchzehen
  • 200 Milliliter Gemüsebrühe
  • 100 Milliliter Sahne

Frikadellen:

  • 400 Gramm gemischtes Hackfleisch
  • 1 altes eingeweichtes Brötchen
  • 1 Teelöffel Tomatenmark
  • 1 Teelöffel Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Ei
  • 2 Sardellen

Zuerst den Rosenkohl putzen und falls es welke Blätter gibt diese entfernen. Die Röschen im Wasserdampf etwa 10-15 Minuten garen.

Die Pastinaken in Scheiben schneiden und etwa 2-3 Minuten in einer Pfanne rösten. Aus der Pfanne nehmen.

Die Maronen kleinhacken und in der Pfanne etwas anrösten, mit Zucker bestreuen und diesen karamellisieren lassen. Die klein gehackte Peperoni und den klein gehackten Knoblauch dazugeben. Kurz mit braten. Mit der Gemüsebrühe und der Sahne ablöschen. Einkochen lassen.

Die Pastinaken und den Rosenkohl dazugeben.

Warm stellen.

Für die Frikadellen das Hackfleisch und das ausgedrückte Brötchen vermengen. Alles weiteren Zutaten dazugeben, gut vermischen ( geht am besten mit den Händen ). Aus dem Teig Frikadellen formen und bei mäßiger Hitze braten. Sie sollten außen schön knusprig sein und innen noch lecker saftig.

Frikadellen zusammen mit dem Gemüse servieren.

Natürlich schmeckt den Vegetariern auch das Gemüse ohne Frikadellen.

Probiert auch mein Rezept für Linsenfrikadellen!

Kategorie: Allgemein, Hauptspeisen, Herbst - Rezepte, Rezepte für jeden Tag, Winter - Rezepte Stichworte: Ei, Gemüse, Knoblauch, Nudeln, Sahne, Sauce, Zucker

Gemüse – Omelett

5. Januar 2013 by Ruth

Gemüse - Omelett
Rezept Gemüse – Omelett – Rezeptbild @ Ruth Schläger

Heute gibt es was leckeres Vegetarisches – Gemüse – Omelett. Hier vermisst doch keiner Fleisch! Und wenn doch, dann packt etwas gekochten Schinken mit in die Omeletts. Ich gebe hier an wie viel ich jeweils an Gemüse und Eiern genommen habe, aber bei diesem Gericht könnt ihr munter darauf los variieren. Habt ihr keine Champignons, kein Problem, nehmt etwas mehr Zucchini, oder einige Zwiebeln mehr, oder macht die Omeletts nur mit Pilzen, also einfach das reinpacken was der Kühlschrank her gibt und was euch schmeckt.

Das Rezept ist für 3 wirklich hungrige Esser, reicht bestimmt auch für 4 Personen!

  • 1 rote Paprika
  • 9 braune mittelgroße Champignons
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 kleine Stange Lauch
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Möhre
  • 1 kleine Zucchini
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 Peperoni
  • 9 Eier
  • 200 Milliliter Milch
  • Salz, Pfeffer

Alles Gemüse kleinschneiden.

In einer Pfanne die einzelnen Sorten nacheinander anbraten, die Champignons in einer richtig heißen Pfanne anbraten, damit sie keinen Flüssigkeit ziehen, sie bleiben dann aromatischer.

Ich hab die angebratenen Gemüse dann gleich auf 3 (oder auch auf 4) Schälchen aufgeteilt, damit ich dann alles sofort mit den aufgeschlagenen Eiern mischen konnte und zusammen zum Omelett verarbeiten konnte.

Zubereitung Gemüse - Omelett
Rezept Zubereitung Gemüse – Omelett

Die Eier aufschlagen und verrühren. Die klein gehackte Peperoni und den klein gehackten Knoblauch zu den Eiern mit der Milch geben, salzen und pfeffern, auf die 3 Schälchen verteilen und einzeln circa 6 Minuten braten, auf Teller geben und eventuell mit einem Kopfsalat servieren.

Kategorie: Allgemein, Hauptspeisen, Herbst - Rezepte, Snack, vegetarisch, Vorspeisen, Winter - Rezepte Stichworte: Champignons, Gemüse, Milch, Paprika, Porree, Zubereitung, Zucchini, Zwiebeln

Gnocchis mit Pilzsauce

3. Januar 2013 by Ruth

Gnocchis mit Pilzsauce
Rezept Gnocchis mit Pilzsauce – Rezeptbild @ Ruth Schläger

Gnocchis mit Pilzsauce ist ein tolles Rezept zur leckeren Resteverarbeitung in der Küche. Vom Raclette an Silvester waren noch gekochte Kartoffeln übrig, ebenso etliche Champignons, klein geschnittene Zwiebeln und etwas Mais ( den führe ich im Rezept jetzt nicht auf, da er nur als Rest hier Verwendung findet, sonst würde ich ihn nicht rein geben ).

Zuerst die Gnocchis:

Für 3 Personen:

  • 900 Gramm mehlig kochende Kartoffeln ( ich hatte jetzt als Rest festkochende, geht auch brauchen aber etwas mehr Stärke als unten angegeben )
  • 1 Ei
  • 4 Esslöffel Stärke oder Kartoffelmehl
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1 Teelöffel getrockneten Majoran

Die Kartoffeln durch die Presse drücken, das Ei, Salz, Stärke und den Majoran dazugeben, vorsichtig durchmischen.
Zu dünnen Rollen formen, kleine Stücke abschneiden und einmal mit einer Gabel eindrücken.
In einem großen Topf Salzwasser erhitzen, erstmal ein Gnocchi  hineingeben und testen ob es hält, falls es auseinander fällt muss noch mehr Stärke in den Kartoffelteig eingearbeitet werden.
Solange kochen lassen bis die Gnocchis an der Oberfläche schwimmen, mit einem Sieblöffel rausfischen. In der Zwischenzeit kann die Pilzsauce gemacht werden:

Die Pilzsauce:

  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Peperoni
  • 600 Gramm braune Champignons ( weiße gehen natürlich auch )
  • 200 Gramm gewürfelten durchwachsenen Speck ( die Vegetarier lassen ihn einfach weg )
  • 100 Milliliter Brühe
  • 4 Esslöffel Sojasauce

Die Zwiebeln, den Knoblauch und die Peperoni kleinschneiden eventuell mit dem gewürfelten Speck anbraten, aus der Pfanne nehmen, die Champignons je nach Größe in Scheiben oder Viertel schneiden und in der sehr heißen Pfanne anbraten bis sie etwas braun werden, die Zwiebeln wieder dazugeben. Mit der Brühe und der Sojasauce ablöschen. Eventuell noch nachwürzen.

Mit den Gnocchis servieren.

Kategorie: Allgemein, Hauptspeisen, Herbst - Rezepte, vegetarisch, Winter - Rezepte Stichworte: Champignons, Sauce

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