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Sauce

Spargel – Erbsen – Gemüse

26. April 2013 by Ruth

Spargel - Erbsen - Gemüse
Rezept Spargel – Erbsen – Gemüse – Rezept Bild @ Ruth Schläger

Endlich Frühling ( obwohl heute schon wieder Schnee bis 900 Meter gemeldet wurde ), endlich wieder Spargel, Bärlauch, Sauerampfer und all das leckere Frühlings – Zeugs.
Auf dem Markt gab es schöne Spargel Köpfe, dazu noch Bio – Tiefkühlerbsen, eine cremige Sauce und noch einen schönen Jasmin – Reis dazu, lecker.

So hat es 3 Personen geschmeckt:

  • 600 g Spargelköpfe
  • 400 g Bio – Erbsen
  • 1 Esslöffel Mehl
  • 1 Esslöffel Butter
  • 200 ml Milch
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Weißwein
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Teelöffel Zitronenabrieb
  • Einige Bärlauchblätter
  • Einige Sauerampferblätter
  • eine halbe Chilischote

Zuerst die Bechamelsauce ansetzten, nein es wird nicht die früher übliche Mehlpampe, sondern eine leckere cremige Sauce. Die Butter in einem Topf schmelzen, das Mehl darin verrühren und etwas brutzeln lassen dann langsam die Milch aufgießen, die Brühe noch dazugeben und jetzt ganz langsam 20 Minuten kochen lassen mit sowenig Hitze, dass es nur ab und an mal blubbt.
In der Zwischenzeit die Spargel schälen soweit das nötig ist, die dickeren Stangen halbieren und in etwas Öl mit milder Hitze anbraten, immer wieder wenden dabei. Dauert etwa 10 Minuten bis sie weich genug sind aber auch noch Biss haben. Nach etwa 6 Minuten die Erbsen dazugeben.
Die Bärlauch- und Sauerampferblätter fein schneiden.
Die Bechamelsauce sollte jetzt gut durchgekocht sein, der Mehlgeschmack weg sein. Den Wein dazugeben, nochmals aufkochen und wenn sie noch zu dick ist noch etwas Brühe dazugeben. Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, der fein gehakten Chilischote und dem Zitronenabrieb würzen. Mit den Kräutern über das Gemüse geben und mit Reis oder einfach einem frischen Stück Baguette servieren.

Kategorie: Allgemein, Frühlingsrezepte, Gewürze, Hauptspeisen, Spargel, vegetarisch Stichworte: Erbsen, Gemüse, Kalorien, Mehl, Milch, Reis, Salz, Sauce, Sauerampfer, Zitrone, Zubereitung, Zutaten, Zutatenliste

Frankfurter Frühlings – Grüne – Sauce mit Tafelspitz

22. April 2013 by Ruth

Frankfurter Frühlings - Grüne - Sauce mit Tafelspitz
Rezept Frankfurter Frühlings – Grüne – Sauce mit Tafelspitz – Rezept Bild @ Ruth Schläger

Die Frankfurter Grüne Sauce beinhaltet eigentlich auch noch einige andere Kräuter ( Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch ), ich hab reingepackt was Garten und Blumentopf so hergaben: Sauerampfer, Bärlauch, Petersilie, Schnittlauch und Rauke.

  • 2 – 3 Hände voll Sauerampfer, Bärlauch, Petersilie, Schnittlauch und Rauke ( oder andere passende Kräuter )
  • 250 Gramm Magerquark
  • 150 Gramm Sauerrahm
  • 2 hartgekochte Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • Saft einer Zitrone

Einfach alles miteinander verrühren und zu dem gekochten Tafelspitz und den Backofenkartoffeln servieren.
Backofenkartoffeln: Kartoffeln in Spalten schneiden, mit Salz und Olivenöl mischen und für circa 25 Minuten bei 180 Grad Umluft in den Backofen geben. Rausnehmen wenn sie leicht gebräunt sind.

Kategorie: Allgemein, Frühlingsrezepte, Hauptspeisen, Kartoffel - Rezepte, Kräuter, Rezepte für jeden Tag Stichworte: Ei, Kalorien, Sauce

Bärlauchknödel mit Pilzen

17. April 2013 by Ruth

Bärlauchknödel mit Pilzen
Rezept Bärlauchknödel mit Pilzen – Rezept Bild @ Ruth Schläger

Diesmal sind sie lecker geworden, die Bärlauchknödel mit Pilzen. Ich stehe oft auf dem Kriegsfuß mit den Knödeln. Kartoffelknödel oder Gnocchis werden entweder zu weich und zerfallen oder zu fest und schmecken mehlig. Auch Semmelknödel oder hier Bärlauchknödel sind mir schon das eine oder andere mal zerfallen. Mit diesem Rezept hat es funktioniert!
Der Bärlauch wächst zur Zeit recht schön in unserem Garten, es gibt an vielen neuen Stellen Bärlauch. Aber auch im Wald wird man hin und wieder fündig. Bitte verwechselt den Bärlauch nicht mit den giftigen Maiglöckchen ( die riechen nicht nach Knoblauch ), wobei bei uns die Maiglöckchen noch nicht so richtig da sind.

Für 3 Personen:

  • 400 g Brötchen vom Vortag ( bei mir waren das 7 Stück, kommt aber auf den Bäcker an )
  • 200 ml Milch
  • 4 Eier
  • 1 Zwiebel
  • 1 Teelöffel Öl zum braten
  • 100 g Bärlauchblätter
  • Salz
  • Muskatnuss
  • Pfeffer

Die Brötchen in kleine Würfel schneiden, die Milch erhitzen und über die Brötchenwürfel geben und mindestens 20 Minuten stehen lassen. Zuerst mal sieht es jetzt so aus, als ob das nicht genug Flüssigkeit wäre, reicht aber.
In der Zwischenzeit die Zwiebel fein hacken und in dem Öl braten bis sie weich und glasig aber nicht braun sind. Zu dem Brötchenwürfeln geben. Den Bärlauch in feine Streifen schneiden und ebenfalls zu den Brötchenwürfeln geben. Die Eier mit etwas Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss verrühren, über die Brötchenmasse gießen und diese Mischung nun solange kneten bis man daraus Knödel formen kann.
Wasser in einem großen Topf aufsetzten, salzen, zum kochen bringen und dann den Herd soweit zurück schalten, dass das Wasser nicht mehr kocht.
In der Zwischenzeit 12 Knödel aus der Masse formen. Die Knödel in das Wasser geben und etwa 15 Minuten ziehen lassen.

Dazu schmeckt eine Pilzsauce

  • 1 Zwiebel
  • 1 Esslöffel Öl zum braten
  • 500 g brauen Champignons
  • 2 Esslöffel Creme Fraiche
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Weißwein

Die Champignons putzen und zusammen mit der klein geschnittenen Zwiebel sehr heiß anbraten, sobald sie Farbe genommen haben aus der Pfanne nehmen. Den Bratensatz mit dem Weißwein und der Gemüsebrühe ablöschen, stark einkochen lassen, salzen und pfeffern. Creme Fraiche dazugeben, die Champignons mit dazugeben, nochmals heiß werden lassen und zu den Knödeln servieren.

Kategorie: Allgemein, Frühlingsrezepte, Hauptspeisen, Kräuter, Rezepte für jeden Tag, vegetarisch Stichworte: Butter, Champignon, Ei, Gemüse, Kalorien, Knoblauch, Knödel, Pilz, Salz, Sauce

Spinat – Kräuter – Frischkäse – Sauce mit Nudeln

9. April 2013 by Ruth

Spinat - Kräuter - Frischkäse - Sauce mit Nudeln
Rezept Spinat – Kräuter – Frischkäse – Sauce mit Nudeln – Rezept Bild @ Ruth Schläger

Wieder eine Mahlzeit mit dem Motto: wir warten auf den Frühling – Spinat – Kräuter – Frischkäse – Sauce mit Nudeln.

Für 3 Personen:

  • 800 g Winterspinat
  • 200 g Ziegenfrischkäse
  • 400 g Nudeln
  • 3 Eier
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • eine halbe Peperoni
  • Glatte Blattpetersilie, Bärlauch, Schnittlauch oder andere Kräuter, etwa ein großer Bund

Wasser für die Nudeln aufsetzen und nach Packungsanweisung kochen.

In der Zwischenzeit in einem hohen Gefäß den Frischkäse mit den Eiern, etwas Salz und Pfeffer, der Peperoni, den Knoblauchzehen ( wenn viel Bärlauch bei den Kräutern ist, kann man sie auch weglassen ) den Kräutern vermixen.

Den Spinat in einem Topf mit einigen Tropfen Öl zusammenfallen lassen.

Wenn die Nudeln gar sind, in den Topf mit dem Spinat geben, die Frischkäse – Kräuter – Mischung darüber geben, alles vermischen, nochmals kurz heiß werden lassen und mit Parmesan bestreut servieren.

Dazu schmeckt ein frühlingshafter Blattsalat mit viel frischen Kräutern.

Kategorie: Allgemein, Frühlingsrezepte, Gewürze, Hauptspeisen, Kräuter, Nudeln oder Pasta, vegetarisch, Vorspeisen Stichworte: Frischkäse, Frosting, Gemüse, Knoblauch, Nudeln, Pasta, Sauce, Ziegenfrischkäse

Lachsfilet zweierlei Spinat

10. März 2013 by Ruth

Lachsfilet mit zweierlei Spinat
Rezept Lachsfilet mit zweierlei Spinat – Rezept Bild @ Ruth Schläger

Lachsfilet zweierlei Spinat: Zur Zeit ist ja anscheinend der Salat – Spinat in. Den gibt es schon vorgewaschen in Tüten zu kaufen, allerdings hat dieser nicht den intensiven, erdigen Geschmack den wir für dieses Rezept brauchen. Bei uns auf dem Wochenmarkt gab es italienischen Winterspinat, kräftige Blätter, kräftiger Geschmack.

Für 3-4 Personen:

  • 1 kg frischen Spinat
  • 3 Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 300 ml Fisch oder Gemüsefond
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Teelöffel Abrieb einer Zitrone
  • ein halbes Bund Kerbel
  • Saft einer Zitrone
  • ein halber Teelöffel Bindobin
  • Olivenöl
  • ein halber Teelöffel Zucker
  • Pro Person etwa 200 Gramm Bio – Lachsfilet

Das Lachsfilet eventuell von der Haut schneiden, die grauen  etwas tranigen Teile ebenfalls entfernen. Salzen und mit etwas Zitronensaft beträufeln.

rohes Lachsfilet
rohes Lachsfilet

Den Spinat waschen und von den festen Teil, wo die Spinatbüschel zusammengewachsen sind, entfernen. Den Spinat aufteilen, etwa ein Drittel schöne kleinere Blätter auf die Seite stellen.

Die Kartoffeln und die Zwiebel schälen und würfeln. In einem Topf mit etwas Olivenöl andünsten, den Fond dazugeben und solange leicht kochen lassen bis die Kartoffel gar ist.

Winterspinat
Winterspinat

Dann den Spinat ( die zwei Drittel ) dazugeben, zusammenfallen lassen und in einen Mixer geben, fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Zitronenabrieb, Zucker und Kerbel würzen, das Bindobin in etwas kalter Brühe oder Wasser einrühren dazugeben, nochmals durchmixen und wieder zurück in den Topf geben, darin vor dem Servieren nochmals langsam erhitzen.

Den anderen Spinat in einer Pfanne mit etwas Olivenöl zusammen fallen lassen, mit Salz und Zitronenschale würzen, warm stellen.

Eine Pfanne nicht zu heiß erhitzen, das Lachsfilet von beiden Seiten, je nach Dicke etwa 3 Minuten braten. Ganz wichtig ist, den Lachs nicht zu lange zu braten, er wird sonst sehr trocken und schmeckt nicht mehr gut. Wenn ihr eine richtig gute Qualität gekauft habt, dann könnt ihr ihn innen fast noch etwas roh lassen. Probiert es mal, lecker.

Lachsfilet in der Pfanne
Lachsfilet in der Pfanne

In der Zwischenzeit, am besten auf vorgewärmten Tellern, zuerst den Flüssigeren Spinat geben, dann in der Mitte die Spinatblätter und dann den gebratenen Fisch darauf legen.

Sofort servieren.

Kategorie: Allgemein, Backrezepte, Fisch, Frühlingsrezepte, Hauptspeisen, Herbst - Rezepte, Winter - Rezepte Stichworte: Gemüse, Kalorien, Kartoffel, Kartoffeln, Knoblauch, kräftig, Sauce, Zitrone

Lasagne

2. März 2013 by Ruth

Lasagne
Rezept Lasagne – selbstgemachte Lasagne ist was total Leckeres! – Rezeptbild @ Ruth Schläger

Eine selbstgemachte Lasagne ist was total Leckeres! Ohne Pferd, mit Fleisch von Bio – Metzger, mit Eiern vom Bauernhof oder die Nudelplatten auch ohne Eier, mit Bio – Gemüse und schon lacht man über die ganzen merkwürdigen Lebensmittelskandale.

Und eine Lasagne lässt sich gut eingefrieren, sodass man sie machen kann wenn Zeit dafür ist und auftauen wenn man wenig Zeit hat. Ich mach es oft so, dass es einmal Nudeln mit Bolognesesauce gibt, die restliche Sauce wird dann einige Tage später für eine Lasagne verwandt. Vielleicht macht ihr ja dann auch 2 Lasagnen eine zum gleich verspeisen und eine zum einfrieren.

Das Rezept für die Bolognese Sauce findet ihr hier.

Die Nudelplatten für die Lasagne mache ich gerne selbst, sie sind ja in einer Nudelmaschine recht schnell und einfach zu machen.

Nudelplatten für 3 Personen:

  • 200 Gramm Gries
  • 100 Gramm Mehl
  • 1 Teelöffel Salz
  • 3 Eier

Daraus einen Teig kneten, diesen im Kühlschrank etwas ruhen lassen und dann mit der Nudelmaschine dünne, aber auch nicht zu dünne Platten walzen. Bei meiner Maschine ist das Stärke 6. Nudelblätter nebeneinander legen, damit sie nicht zusammenkleben.

Für die Lasagne brauchen wir noch eine Bechamelsauce:

  • 1 Esslöffel Butter
  • 2 Esslöffel Mehl
  • 300 Milliliter Milch
  • Muskat
  • Salz
  • Pfeffer

Die Butter schmelzen lassen, das Mehl dazugeben in der Butter kurz angehen lassen aber nicht bräunen, mit der Milch aufgießen und mindestens 10 Minuten kochen lassen. Mit frisch geriebener Muskatnuss, Pfeffer und Salz würzen

Weiterhin brauchen wir noch 150 Gramm frisch geriebenen Käse, entweder Parmesan, oder wer es milder mag auch einen Gouda, je nach Geschmack.

So und jetzt wird alles zur Lasagne geschichtet, unter die untere Nudelschicht schon mal einen Löffel Bolognese geben, danach abwechselnd Nudeln, Bolognese, Nudeln, Béchamelsauce, Käse und so weiter bis alles aufgebraucht ist. Den Abschluss machen wir mit Bolognese und direkt darauf Béchamelsauce und Käse. Achtet darauf, dass die Nudelblätter immer gut bedeckt sind, damit sie beim backen nicht hart werden. Dann die Lasagne in den Backofen und bei 160 Grad 25 Minuten backen.

Zum Einfrieren nehmt ihr die Lasagne nach 10 Minuten aus dem Ofen, lasst sie abkühlen und friert sie ein. Am besten in einem Gefäß, dass sowohl in den Ofen als auch in den Kühlschrank kann. Wenn ihr die Lasagne dann verspeisen wollt, auftauen lassen und nochmals 15 Minuten in den Ofen.

Kategorie: Allgemein, Backrezepte, Frühlingsrezepte, Gewürze, Hauptspeisen, Herbst - Rezepte, Kräuter, Lasagnerezepte, Nudeln oder Pasta, Rezepte für jeden Tag, Sommer - Rezepte, Winter - Rezepte Stichworte: Butter, Ei, Gemüse, Kalorien, Knoblauch, Nudeln, Parmesan, Sauce

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