Leckere Rezepte für jeden Tag

Bunter Salat

bunter Salat

bunter Salat

So ein leckerer Salat ist doch immer gut. Hier mit gut und preiswert erhältlichen Produkten, sicherlich noch aus Gewächshäusern. Aber bald gehts ja auch mit Zutaten aus dem Freiland los.

Für 4 Personen:

1 kleinen Eisberg Salat
6-8 Möhren
200 g Kirschtomaten
2 El Weißweinessig
2 El kaltgepresstes Rapsöl
1 Tl Apfeldicksaft
Salz
Pfeffer
und wenn ihr schon Kräuter habt, gerne noch etwas Schnittlauch, Sauerampfer oder Petersilie mit dazu

Den Eisbergsalat in feine Streifen schneiden, die Möhren raspeln, die Kirschtomaten halbieren, alles vermischen. Die Zutaten zur Salatsauce zu einer cremigen Konsistenz verrühren und über den Salat geben, kurz ziehen lassen und dann servieren.

26. März 2015 von Author Ruth Schläger
Kategorien: Allgemein, Herbst - Rezepte, Kräuter, preiswert, Rezepte für jeden Tag, Salate, vegetarisch, Winter - Rezepte | Schreibe einen Kommentar

Fast eine Sachertorte

fast eine Sachertorte

fast eine Sachertorte

Sie ist nur fast eine Sachertorte, weil ich keine Aprikosenmarmelade rein gegeben habe sondern eine Mischung aus roter Marmelade und Zitronensaft und -abrieb.
Aus dieser Menge habe ich eine kleine Torte mit 18 cm Durchmesser und 2 Sachermuffins gebacken. Für eine große Torte dementsprechend mehr Teig rühren.

Für den Kuchen:
100 g weiche Butter (frühzeitig aus dem Kühlschrank!)
80 g Puderzucker
100 g Schokolade mit mindestens 70% Kakao
4 Eier (getrennt)
1 Prise Salz
40 g Mehl
40 g Speisestärke
1/2 Tl Backpulver
1 Vanilleschote

Für die Füllung:
wie schon oben erwäht, bei der Originaltorte handelt es sich um Aprikosenmarmelade, bei mir um
100 g Johannisbeergelee
50 g Himbeergelee
Saft und Abrieb einer halben Bio-Zitrone

Für den Guss:
150 g Zartbitterschokolade
50 g Butter

Und so gehts:
Die Schokolade langsam im Wasserbad schmelzen lassen.
Den Backofen auf 160 Grad aufheizen lassen.
Das Eiweiß richtig steif schlagen und die Hälfte des Zuckers mit verrühren, solange bis der Eischnee richtig schnittfest ist, am besten abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Jetzt die weiche Butter mit dem restlichen Puderzucker schaumig rühren und dann die Eigelb nach und nach dazugeben, weiter rühren. Die etwas abgekühlte Schokolade ebenfalls mit unterrühren. Das Mark der Vanilleschote dazugeben und nochmals rühren, eine Prise Salz dazugeben. Mehl, Stärke und Backpulver mischen und nach und nach über die schaumige Eier-Schokolade-Buttermischung sieben und dann unterrühren.
Die Springform unten mit Backpapier belegen und dann den Rand darauf klemmen, der Rand sollte möglichst fettfrei sein, damit der Teig besser aufgehen kann.
Jetzt noch das Eiweiß vorsichtig unter die teigmasse heben, solange immer wieder unterheben, bis keine größeren Eiweißstückchen mehr zu sehen sind. Nicht unterrühren!
In die Springform füllen, oben glatt stichen und für ca. 40 Minuten in den vorgeheizten Backofen geben.
Aus dem Backofen nehmen, einige Minuten abkühlen lassen, mit einem scharfen Messer die Torte vom Rand lösen, auf einen Kuchenrost stürzen und das Backpapier abziehen, so abkühlen lassen.

Für die Füllung:
Alles miteinander verrühren, vorsichtig etwas erhitzen bis sich alles gut verbindet.

Die Torte in der Mitte aufschneiden und die Marmeladenfüllung auf den unteren Tortenboden streichen, wieder zusammen klappen.

Für den Guss:
100 g Schokolade vorsichtig im Wasserbad schmelzen, die restlichen 50 g klein hacken und zusammen mit der Butter nach und nach zu der geschmolzenen Schokolade geben. Damit dann die Torte bestreichen.

… und dann aufpassen, dass sie nicht zu schnell weg ist….

13. März 2015 von Author Ruth Schläger
Kategorien: Allgemein, Backrezepte, Frühlings - Rezepte, Geschenke aus der Küche, Herbst - Rezepte, Kleingebäck, Kleingebäck, Kuchen und Torten, Rezepte für jeden Tag, Sommer - Rezepte, Vorspeisen, Winter - Rezepte | Schreibe einen Kommentar

Lachsravioli mit Spinat

Lachsravioli mit Spinat

Lachsravioli mit Spinat

Selbstgemachte Ravioli sind immer etwas aufwendig, aber sooooo…. lecker!

Für 2 Personen:

Nudelteig:
200 g Nudelmehl
2 Eier
1/2 Tl Salz

Füllung:
100 g Lachsfilet
100 g Frischkäse
100 g Babyspinat
Abrieb einer halben Zitrone
1 Tl Zitronensaft
1 Ei

Zitronenbutter:
2 Tl Zitronensaft
50 g Butter
Salz

Spinatsalat:
200 g Babyspinat
1 El weißen Balsamico
1 El Rapsöl
Salz
Pfeffer
1 Tl Apfelgelee (ersatzweise Honig)

2 El frisch geriebener Parmesan

Nudelteig:
Alle Zutaten verkneten, falls der Teig noch zu trocken ist ev. etwas Wasser dazugeben.Mindestens 20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Mit der Nudelmaschine zu dünnen Blättern (bei mir Stufe 7) in der Größe 10 mal 10 cm ausrollen.

Füllung: Den Spinat klein schneiden, den Lachs in kleine Würfel schneiden. Lachs, Spinat, Zitronenabrieb und-saft, Pfeffer, Salz, Frischkäse und das Eigelb verrühren und auf die Nudelblätter setzten.
Die Nudelblätter am Rand mit Eiweiß bestreichen und fest verschließen. Beim Verschließen aufpassen, dass keine Luft in den Ravioli bleibt sonst gehen sie leicht auf. Den Rand nochmals mit eine Gabel dekorativ festdrücken.
In nicht mehr kochendes heißes Wasser geben und ca. 5-8 Minuten gar ziehen lassen. Sie schwimmen dann oben.

Zitronenbutter:
Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen lassen, den Zitronensaft unterrühren, mit Salz abschmecken.

Spinatsalat:
Dei Zutaten für das Dressing verrühren und die Spinatblätter kurz darin verrühren.

Alles zusammen auf einem Teller anrichten, mit geriebenem Parmesan bestreuen.

18. Februar 2015 von Author Ruth Schläger
Kategorien: Allgemein, Frühlings - Rezepte, Hauptspeisen, Herbst - Rezepte, lecker kochen mit Rezept, Nudeln oder Pasta, preiswert, Rezepte für jeden Tag, Sommer - Rezepte, vegetarisch, Vorspeisen, Winter - Rezepte | Schlagwörter: , , | 4 Kommentare

Blumenkohl Linsen Curry

Blumenkohl Linsen Curry

Blumenkohl Linsen Curry

Blumenkohl mag ja nicht jeder, so normal  nur als Gemüsebeilage mag ich ihn auch nicht besonders. Hier ein Rezept mit dem man auch Blumenkohlgegner überzeugen kann:

Für 2 Personen:
1 kleinen Blumenkohl
1 El geröstetes Sesamöl
Saft und Abrieb einer Bio-Zitrone
80 g rote Linsen
1 kleinen Bund Rauke
Salz
Pfeffer
1 weiße Zwiebel
1-2 cm Ingwer
½ l Gemüsebrühe
250 ml Kokosmilch
1-2 Tl grüne oder gelbe Currypaste
1 kleine rote Peperoni
1 El Honig
Den Blumenkohl in Röschen brechen, die größeren in der Mitte durchschneiden, mit der Hälfte des Zitronensaftes beträufeln. Das Sesamöl in einem Wok erhitzen den Blumenkohl hineingeben und von alles Seiten anbraten, er kann da leicht braun werden, aber aufpassen, er darf natürlich nicht schwarz werden.
Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden, den Ingwer und die Peperoni fein hacken. In dem Wock den inzwischen halbgar angebratenen Blumenkohl zur Seite schieben und Zwiebel, Ingwer und Peperoni etwa 2 Minuten anbraten. Mit der Gemüsebrühe und der Kokosmilch ablöschen, die linsen kurz abwaschen und dazugeben, alles gut einkochen lassen. Dauert ca. 10 Minuten. Dann mit Currypaste, Honig, Salz und Pfeffer würzen.
Die Rauke waschen, klein schneiden und kurz vor dem Servieren unterheben.
Wer mag isst etwas Naan (Fladenbrot) dazu.

30. Januar 2015 von Author Ruth Schläger
Kategorien: Allgemein, Asiatisch, Eintopf, Frühlings - Rezepte, Hauptspeisen, Herbst - Rezepte, Kräuter, Rezepte für jeden Tag, Sommer - Rezepte, vegetarisch, Winter - Rezepte | Schlagwörter: , , , , , , , , | 8 Kommentare

Hirschgulasch Kartoffel Rosenkohl Püree

Hirschgulasch Kartoffel-Rosenkohl-Püree

Hirschgulasch Kartoffel-Rosenkohl-Püree

Ein super leckeres Sonntagsessen für 4 Personen
300 g Hirschgulasch
400 g braune Champions
2 rote Zwiebeln
1 Tl Tomatenmark
2 Knoblauchzehen
1/2 l Fleischfond
1/2 l Rotwein
100 ml Portwein
2 El Frischkäse
in einem Teebeutel: 1 Lorbeerblatt, 2 zerdrückte Kugeln Piment, 4 angedrückte Wacholderbeeren
2 El Preiselbeerkompott
400 g Rosenkohl
600 g mehligkochende Kartoffeln
¼ l Milch
50 g Butter
Salz, Pfeffer
Die Zwiebeln schälen und in Achtel schneiden, die Pilze putzen, wenn möglich nicht waschen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Die Pilze in einer Pfanne mit einem hohen Rand bei großer Hitze kräftig anbraten, etwa nach 3-4 Minuten aus der Pfanne nehmen, zu Seite stellen. Jetzt das Gulasch anbraten, nach ca. 3 Minuten die Zwiebeln mit dazugeben, etwa 3 Minuten weiter braten. Den Knoblauch fein hacken und ebenfalls dazu geben. Das Tomatenmark kurz mit braten und dann mit dem Fleischfond ablöschen. Den Teebeutel mit den Gewürzen in den Sud geben. Ca. 30-40 Minuten langsam bei niedriger Hitze köcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Kartoffeln in der Schale kochen. Die Milch erhitzen.
Von dem Rosenkohl die äußeren Blätter entfernen, den festeren inneren Teil vierteln. Die Viertel in etwas Wasser kochen, die Blätter in einem Dampfsieb ebenfalls kurz mitkochen.
Jetzt den Rotwein und den Portwein zu dem Hirschgulaschgeben, nochmals gut einkochen lassen.
Die Kartoffeln durch die Kartoffelpresse in die heiße Milch drücken (ich schäle sie nicht zuvor die Schale bleibt in der Presse). Die Butter dazugeben, alles gut verrühren.
Das Fleisch mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken, den Teebeutel mit den Gewürzen entfernen und den Frischkäse und das Preiselbeerkompott unterrühren.
Die Rosenkohlviertel unter das Kartoffelpüree rühren, Die Rosenkohlblätter mit etwas Butter nochmals erhitzen und nun alles schön auf einem Teller anrichten.
Lecker…

14. Januar 2015 von Author Ruth Schläger
Kategorien: Allgemein, Hauptspeisen, Herbst - Rezepte, Kartoffel - Rezepte, lecker kochen mit Rezept, Winter - Rezepte | Schlagwörter: , , | 5 Kommentare

Spritzgebackenes

Spritzgebackenes

Spritzgebackenes

Heute hab ich noch schnell einige leckere Plätzchen gebacken, ob sie bis Weihnachten durchhalten ist allerdings noch ungewiss….

Für eine ordentliche Menge:

375 g Butter (zimmerwarm)
300 g Zucker
1 Vanillestange
200 g Mandeln
3 Eier (M)
Abrieb einer Bio-Zitrone
1 Prise Salz

Die zimmerwarme Butter mit dem Zucker schaumig rühren, die Eier nach und nach dazugeben. Den Zitronenabrieb und die Prise Salz ebenfalls mit unterrühren. Die Vanillestange in einer Moulinette klein hacken und ebenfalls unterrühren.  Das Mehl sieben und zusammen mit den Mandeln schnell unterrühren. Den Teig in 2 Hälften teilen und mit Klarsichtfolie umwickeln und für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

Den gekühlten Teig in kleine Stücke schneiden und durch den Fleischwolf mit einem speziellen Aufsatz für Spritzgebäck drehen. Kleine Stäbchen abschneiden auf ein Backblech geben und im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Umluft für 15-20 Minuten backen.

Wer mag kann an die Enden der Stäbchen noch etwas Schokolade geben.

19. Dezember 2014 von Author Ruth Schläger
Kategorien: Allgemein, Backrezepte, Geschenke aus der Küche, Kleingebäck, vegetarisch, Winter - Rezepte | Schlagwörter: | 5 Kommentare

Leber Champions Zwiebeln

Leber Champions Zwiebeln

Leber Champions Zwiebeln

Ja, Leber ist nicht jedermanns Sache, wir finden sie ab und an super lecker!

Für 2 Personen
300 g Leber (hier ist es Kalbsleber)
300 g braune Champions
4 rote Zwiebeln
1 Peperoni
1 Knoblauchzehe
100 ml Rotwein
250 ml Gemüsebrühe
Pfeffer
Salz
1 El Sojasauce
1 El Honig
Öl oder Butterschmalz zum braten

Die Leber in mundgerechte Stücke schneiden und mehlieren.

Die Zwiebeln schälen in Achtel schneiden, die Champions putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Die Peperoni ohne Kerne klein hacken.

Etwas Butterschmalz erhitzen und zuerst die Zwiebeln darin anbraten, nicht braun werden lassen, zuerst die Peperoni dann die Champions dazugeben. Solange dünsten bis Zwiebeln und Champions weich sind aber noch Biss haben, aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen. Jetzt die mehlierte Leber anbraten, dazu nochmals etwas Butterschmalz in die Pfanne geben und die Leberstückchen von jeder Seite 2-3 Minuten, je nach Größe, braten. Die Leber sollte unbedingt noch rosa in der Mitte sein. Auch diese aus der Pfanne geben und zur Seite stellen. Den Bratensatz mit dem Rotwein ablöschen und dann mit der Gemüsebrühe aufkochen lassen, das ganze reduzieren und eventuell durch ein Sieb geben. Mit 1 El Sojasauce, 1 El Honig, Pfeffer und Salz abschmecken.

Dazu schmeckt Kartoffelpüree.

18. Dezember 2014 von Author Ruth Schläger
Kategorien: Allgemein, Hauptspeisen, Herbst - Rezepte, Kartoffel - Rezepte, lecker kochen mit Rezept, preiswert, Rezepte für jeden Tag, Winter - Rezepte | Schlagwörter: , | 3 Kommentare

Linzer Torte

Linzer Torte

Linzer Torte

Linzer Torte ist eine leckere Torte oder Kuchen, hält sich lange frisch und schmeckt jeden Tag besser.

Für eine 26 cm Form:
200 g weiche Butter
180 g Puderzucker
1 Vanilleschote
Salz
2 Eier (M)
1 Bio – Zitrone
320 g Mehl
2 Tl Weinsteinbackpulver
1 Msp. Natron
400 g gemahlene Haselnüsse
1 Tl Zimtpulver
1/3 Tl gemahlene Nelken
200 g Himbeergelee
150 g Erdbeermarmelade
3 El Cognac
20 g gehobelte Mandeln

Die Vanilleschote auskratzen, mit Butter und  Zucker mindestens 5 Minuten mit der Küchenmaschine verrühren. Die Creme muss fast weiß werden, dann die Eier einzeln dazugeben und wieder recht lange rühren. Die Zitrone dünn abreiben und den Zitronenabrieb mit Mehl, Backpulver, Natron, Zimt und dem Nelkenpulver mischen und jetzt zügig unter die Eimasse kneten. Den Teig in eine Frischhaltefolie wickeln und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Gelee und Marmelade mit dem Cognac glatt rühren.

3/4 des gekühlten Teiges in die Springform geben und gleichmäßig verteilen, den Marmeladen- Geleemix darauf verteilen, den restlichen Teig dünn ausrollen und in ca. 1 cm breite Streifen schneiden. Die Streifen als Gitter auf den Kuchen legen. Aus dem restlichen Teig eine Rolle formen auf den Kuchenrand legen, mit etwas Wasser bepinseln und dann die gehobelten Mandeln darauf verteilen.

Torte bei 180 Grad für ca. 50 Minuten  backen, ich habe den Backofen nicht vorgeheizt.

Wer mag kann noch etwas Puderzucker auf die Linzer Torte geben.

11. November 2014 von Author Ruth Schläger
Kategorien: Allgemein, Backrezepte, Geschenke aus der Küche, Herbst - Rezepte, Kuchen und Torten, Winter - Rezepte | Schlagwörter: , , , | 6 Kommentare

Gemüsestrudel Apfel Zwiebel Sauce

Gemüsestrudel Apfel Zwiebel Sauce

Gemüsestrudel Apfel Zwiebel Sauce

Mal wieder ein vegetarisches Rezept, vegan wird es wenn ihr den Filoteig in einer veganen Variante kauft.

Für 3 Personen:

1 Paket Filoteig aus dem Supermarkt
3 Tl Sesamöl
200 g Sojakeime
2 Möhren
100 g Sellerie
1 Lauchstange
100 g Brokkolistiele (nur wenn ihr dahabt, ansonsten etwas mehr von dem anderen Gemüse)
1 Peperoni
Öl
Salz
5 El Sojasauce
2 säuerliche Äpfel (ich hatte Boskop)
3 Zwiebeln
80 g Puderzucker
50 ml Weißweinessig
50 ml Weißwein

Den Backofen auf 180 Grad aufheizen.

Die Möhren, Sellerie, Lauch und den Brokkoli in feine Stifte schneiden. Die Peperoni in feine Ringe. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, darin die Möhren-, Brokkoli- und Selleriestifte etwa 3 Minuten anbraten, dann die Lauchstifte und Peperoniringe dazugeben, weitere 2 Minuten braten und dann noch die gewaschenen Sojakeime dazugeben, nochmals 2 Minuten anbraten.  Mit Sojasauce ablöschen. Mit ev. etwas Salz nachwürzen. Einkochen lassen. Inzwischen die Filoteigblätter auspacken, ein Teigblatt nehmen, mit Sesamöl dünn bestreichen ein weiteres Teigblatt darauf legen und etwa 1/3 der Gemüsemasse darauf geben. Zusammen rollen und mit der Nahtstelle nach unten auf ein Backblech geben. Dies noch 2 mal wiederholen. die 3 Gemüserollen bei 180 Grad ca. 25 Minten backen.

Die Äpfel schälen und in leinen Stücke schneiden, die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Die Zwiebeln in etwas Öl andünsten, die Äpfel dazugeben, ca. 5 Minuten dünsten (kommt auf die Apfelsorte an, sie sollten nicht zufallen). Puderzucker darüber geben und leicht karamellisieren lassen, mit Weißweinessig, Weißwein und er restlichen Sojasauce ablöschen. Einkochen lassen. Mit Pfeffer und Salz würzen.

Zusammen mit dem Strudel servieren.

 

24. Oktober 2014 von Author Ruth Schläger
Kategorien: Allgemein, Asiatisch, Backrezepte, Gewürze, Hauptspeisen, Herbst - Rezepte, lecker kochen mit Rezept, preiswert, Rezepte für jeden Tag, vegetarisch, Winter - Rezepte | Schlagwörter: , , , | 5 Kommentare

Käsespätzle Salat

Käsespätzle Salat

Käsespätzle mit Salat

Nachdem die letzten schönen Tage wohl endgültig vorbei sind, gibt es mal wieder die etwas herzhafteren Sachen. Ist doch schön wenn im Backofen der Käse auf den Spätzle schmilzt und es in der ganzen Wohnung danach duftet.

Für 2 Personen:

Käsespätzle:
300 g Mehl 450
3 Eier
150 ml Mineralwasser
1 Tl Salz
2 Zwiebeln
100 ml Brühe
100 ml Rotwein
1 El Balsamico Essig
1 Tl Agavendicksaft (geht auch mit Zucker oder etwas anderem zum Süßen)
100 g kräftigen Käse
Salz
Pfeffer

Salat:
1 Kästchen Kresse
1 Kopf Eichlaubsalat
3 El Milch
2 El Weißweinessig
1 El Agavendicksaft (es geht auch mit Zucker oder Honig)
1 El Rapsöl
Salz
Pfeffer

Für den Spätzleteig die Eier, das Mehl, das Mineralwasser und das Salz (am einfachsten mit der Küchenmaschine) zu einem Teig verrühren und diesen solange rühren bis Blasen entstehen, dann mindestens 20 Minuten, am besten im Kühlschrank ruhen lassen.

In einem großen Topf Wasser mit einer Prise Salz aufsetzen aufkochen lassen, dann runterschalten bis es nicht mehr kocht.

Jetzt gibt es unterschiedliche Lösungen wie man die Spätzle machen kann, mit einer Presse, mit einem Brett oder ich habe eine Spätzlesieb. Dieses Teil ist so groß wie ein Deckel mit vielen Löchern drin, man legt es auf dem Topf mit dem heißen Wasser gibt einen großen Löffel mit Spätzleteig darauf und verteilt den Teig so dass er in das heiße Wasser tropft. Immer wenn die Spätzle (naja, vielleicht auch Knöpfle) oben auf dem Wasser schwimmen sind sie gar und können mit einer Schaumkelle aus dem Topf genommen werden. Am besten packt man sie dann gleich in eine Auflaufform worin dann auch die Käsespätzle überbacken werden.

Die Zwiebeln in Ringe schneiden mit etwas Öl dünsten aber nicht braun werden lassen. mit der Brühe, dem Wein, dem Essig und dem Zucker würzen und etwa 5 Minuten einkochen lassen. Die Masse über die Spätzle geben. Den Käse reiben und darüber streuen.

In den kalten Backofen geben und etwa 25-30 Minuten überbacken bis der käse anfängt Farbe zu nehmen.

In der Zwischenzeit den Salat putzen und trockenschleudern. Für die Salatsauce alle Zutaten solange zusammen rühren bis eine cremige Sauce entsteht. Die Kresse abschneiden, mit Salat und Sauce direkt vor dem Servieren vermischen.

Einfach nur lecker!

Alternativ (aber bei weitem nicht so lecker) kann man die Käsespätzle auch mit Fertigspätzle machen.

Für die Fleischesser kann man auch noch etwas Speck zu den Zwiebeln geben, also zuerst den Speck würfeln kurz anbraten, die Zwiebeln dazu und dann weiter wie oben.

 

22. Oktober 2014 von Author Ruth Schläger
Kategorien: Allgemein, Hauptspeisen, Herbst - Rezepte, lecker kochen mit Rezept, Rezepte für jeden Tag, vegetarisch, Winter - Rezepte | Schlagwörter: , , , | 2 Kommentare

← Ältere Artikel